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In unserem News-Bereich finden Sie aktuelle Informationen zu Neuerungen und Änderungen aus den Themengebieten Energie-, Umwelt-,
Qualitätsmanagement, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Rechtskataster-Online und Mediation. Diese können Sie nach der farblichen Kennzeichnung
der einzelnen Themenbereiche zugeordnet filtern.

 

  • Januar 2022Log4j-Sicherheitslücke gefährdet auch die Arbeitssicherheit - IFA veröffentlicht FAQs für Maschinenhersteller und -betreiber

    Die Sicherheitslücke Log4shell (CVE-2021-44228) in der Java-Bibliothek log4j ist auch eine Bedrohung für viele Beschäftigte, die mit vernetzten Maschinen und Steuerungen arbeiten. Davor warnt das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) und veröffentlicht Handreichungen zum Schutz vor gefährlichen Folgen der Sicherheitslücke im industriellen Kontext unter https://cert.dguv.de .

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt derzeit vor Angriffen auf IT-Systeme aufgrund der kritischen Sicherheitslücke Log4shell.

    Was viele nicht wissen: "Die Sicherheitslücke ermöglicht Angriffe auf Industriesteuerungen und ist somit eine direkte Bedrohung für die Sicherheit und Gesundheit von Beschäftigten in der Industrie", sagt Jonas Stein, Sicherheitsexperte im IFA und Leiter des Arbeitskreises Security der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

    Stein: "Wir raten dringend allen, die Maschinen betreiben und herstellen, ihre Systeme zu überprüfen und zu klären, ob sie betroffen sind. Betroffene sollten schnellstmöglich die Sicherheitsempfehlungen des BSI und der Hersteller beachten, die viele bereits online veröffentlicht haben." Umfassende Hinweise, wie mit dem Problem umzugehen ist, hat das IFA in einer FAQ-Liste online zusammengestellt. Es ist davon auszugehen, dass viele Bedienpanels und Fernwartungssysteme für Maschinen betroffen sind.

    [Pressemitteilung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung vom 16.12.2021]

  • November 2021Treibhausgasbilanz und -neutralität: BMWi fördert bis zu 60 % der Kosten

    Sie wollen sich auf den Weg der Klimaneutralität begeben, allerdings fehlen Ihnen noch die entsprechende Datengrundlage, eine langfristige Strategie und Ideen für geeignete Einsparmaßnahmen? Im Rahmen eines neuen Förderprogramms des Bundeswirtschaftsministeriums können Sie sich seit 01.11.2021 bis zu 60 % der Kosten für ein sog. „Transformationskonzept“ für die Erreichung von Klimaneutralität fördern lassen.

    Das zu erstellende Transformationskonzept sollte mindestens beinhalten:

    • IST-Zustand: Die qualitative und quantitative Beschreibung der Treibhausgas-Emissionen des Unternehmens (THG-Bilanz).
    • SOLL-Zustand: Ein daraus abgeleitetes, längerfristiges und konkretes THG-Ziel für den oder die betrachteten Standort(e). Das Ziel muss mindestens einer THG-Reduktion von 40 Prozent relativ zum IST-Zustand innerhalb von zehn Jahren entsprechen.
    • Transformation von IST- zu SOLL-Zustand: Eine Beschreibung des konkreten Maßnahmenplans für die Zielerreichung.
    • Einsparkonzept für mindestens eine investive Maßnahme aus Modul 4 oder des Förderwettbewerbs der „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft“ (EEW)

    Förderfähige Punkte im Rahmen eines Transformationskonzepts sind u.a.:

    • die Erstellung und Zertifizierung einer CO2-Bilanz (nach ISO 14064 oder GHG Protocol) für einen (oder mehrere) Standort(e) eines Unternehmens oder einer Gruppe von Unternehmen oder Unternehmensstandorten
    • Klimaschutzmanagement: Kosten für Energieberater und andere Beratungskosten im Zusammenhang mit der Erstellung des Transformationskonzepts inklusive Einführung von Umsetzungsprozessen im Unternehmen
    • Erforderliche Messungen, Datenerhebungen und Datenbeschaffungen für die Erstellung des Transformationskonzepts
    • mögliche weitere Kosten im Zusammenhang mit der Erstellung des Transformationskonzeptes stehen (z.B. für eine unternehmensübergreifende Beratung einschließlich der Lieferkette)

    Die genauen Inhalte und Anforderungen des Förderprogramms finden Sie im offiziellen Informationsblatt: Link

    Gerne unterstützen wir Sie bei der Erstellung und Umsetzung eines Transformationskonzepts. Detaillierte Informationen zu unseren Dienstleistungen im Bereich Klimaschutzmanagement finden Sie auf unserer Homepage: https://sr-managementberatung.de/leistungen/

     

  • November 2021Neuerungen bei der Förderung von Energiemanagement-Software

    Das Investitionsprogramm „Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit“ wurde mit Wirkung zum 01.11.2021 grundlegend novelliert. Davon betroffen ist auch das „Modul 3 - MSR, Sensorik und Energiemanagement-Software“. Im Rahmen dieser Überarbeitung wurden u.a.

    • die nichtförderfähigen Investitionskosten präzisiert und
    • die Fördervoraussetzungen konkretisiert.

    Weiterhin ist neu, dass die Unternehmen bzw. Betriebsstätten, welche ein Förderung nach Modul 3 in Anspruch nehmen wollen, nicht mehr zwingend ein zertifiziertes EnMS nach ISO 50001 bzw. eines EMAS-Systems nachweisen müssen. Allerdings müssen die Hersteller der Softwarelösungen jetzt per Zertifikat nachweisen, dass ihre Software mit den Anforderungen der ISO 50001 konform ist.

  • November 2021Wirtschaftlichkeitsberechnungen im Energiemanagement – neuer Standard DIN EN 17463

    Im Zusammenhang mit der Carbon-Leakage-Verordnung (BECV), der Auslegungs- und Beschaffungsanforderungen der ISO 50001 und der Durchführung von Energieaudits nach DIN EN 16247 werden Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen gefordert. So werden bspw. für Unternehmen im Rahmen des Brennstoffemissionshandels nach BEHG Entlastungen von der CO2-Bepreisung gewährt, sofern diese in Form einer Gegenleistung Klimaschutzinvestitionen umsetzen. Dabei muss die wirtschaftliche Vorteilhaftigkeit der Investitionen nachgewiesen werden.

    Um diesen Nachweis zu erbringen, gibt es ab Dezember 2021 eine neue Norm zur Wirtschaftlichkeitsbewertung von Energieeffizienz- und/oder Klimaschutzmaßnahmen: die ISO 17463. In Anlehnung an den englischen Titel dieser Norm (Valuation of energy related investments) wird diese schon jetzt auch als ValERI-Norm bezeichnet.

    Im Zusammenhang mit der Überarbeitung der Anforderungen an Energieaudits taucht derzeit ebenfalls schon der Verweis auf oben genannten Leitfaden auf. Zusätzlich hilft die Norm aber auch den nach ISO 50001 zertifizierten Unternehmen. So unterstützt der Leitfaden bei der Klärung, inwiefern die Wirkungen von Energieoptimierungs- und Klimaschutzmaßnahmen die erforderlichen Investitionskosten rechtfertigen. An diesen Erkenntnissen können die Unternehmen die Priorisierung von Energieoptimierungsmaßnahmen und der Aktionspläne orientieren.

     

  • November 2021Wandel im Qualitätsmanagement – Veränderungen im Aufgabenspektrum der Qualitätsmanager im Unternehmen

    Die Komplexität im Qualitätsmanagement erhöht sich permanent so dass an die handelnden Personen und deren Fähigkeiten und Fertigkeiten veränderte Anforderungen gestellt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Qualität (kurz: DGQ) fasst zusammen, dass sich das Qualitätsmanagement von einer produkt- bzw. dienstleistungsorientierten Disziplin hin zu einer auf das gesamte Unternehmen ausgerichteten Funktion entwickelt hat.

    Die handelnden Personen benötigen daher weitrechende Kompetenzen u.a. in:

    • Prozessorientierung, d.h. ganzheitliches Verständnis der Prozesse
    • Datenanalyse und Ableitung von Kennzahlen
    • Management- und Führungsqualitäten, um sich in unternehmensspezifische strategische Überlegungen einbringen zu können
    • Problemlösungsfähigkeit
    • der Ausgestaltung von Veränderungsprozesse, so dass Mitarbeiter*innen diese mitgehen können
    • Bewusstsein für Gruppendynamiken und Funktionsweisen von Teams
    • Kommunikationsfähigkeit, sozialer Kompetenzen und Überzeugungsfähigkeit
    • Verständnis zur flexiblen Arbeitsweise (Umgang mit agilen Strukturen)
    • Entscheidungsbereitschaft
    • Begeisterungsfähigkeit

    Nicht jede/jeder Qualitätsmanager*in verfügt in gleichem Maß über all diese Fähigkeiten. Gerne unterstützen wir auch Ihr Qualitätsteam beim Aufbau zusätzlicher Kompetenzen, um der Komplexität des QM gerecht werden zu können. Sprechen Sie uns gerne an.

  • November 2021Aktuelles zur Corona-Pandemie

    Der Bundesrat hat am 19. November 2021 den Änderungen des Infektionsschutzgesetzes zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zugestimmt. Der neue Maßnahmenkatalog im Infektionsschutzgesetz soll am Tag nach der Verkündung in Kraft treten – voraussichtlich am 24. November 2021, einige weitere Regelungen zum 1. Januar 2022. Die Schutzmaßnahmen sind grundsätzlich bis 19. März 2022 befristet. Eine Fristverlängerung um drei Monate ist nur mit Beschluss des Bundestages möglich.
    Für Arbeitgeber ergeben sich somit folgende Vorgaben:

    • Bundesweit dürfen nur genesene, geimpfte oder getestete Personen ihre Arbeitsstätte aufsuchen (3G-Regelung).
    • Die Einhaltung dieser 3G-Regelung soll vom Arbeitgeber täglich kontrolliert und dokumentiert werden. Dazu müssen alle Arbeitgeber auch über entsprechende Auskunftsrechte gegenüber den Arbeitnehmern verfügen.
    • Die Arbeitgeber haben weiterhin mindestens zweimal pro Woche eine kostenlose Testmöglichkeit anzubieten.
    • Dort wo keine betrieblichen Gründe entgegenstehen, soll die Arbeit vom häuslichen Arbeitsplatz (Homeoffice) ermöglicht werden.

    Weiterhin wird festgelegt, dass das Ausstellen und der Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse unter Strafe gestellt wird.

    Bei Dienstreisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln gilt ebenfalls die 3G-Regelung (geimpft, genesen, getestet).

    Die Sächsische Staatsregierunghat eine Corona-Notfallverordnung beschlossen, die am 22. November 2021 in Kraft tritt und bis zum 12. Dezember 2021 gilt. Bezüglich der Regelungen für Arbeitgeber verweist die Corona-Notfallverordnung auf das Infektionsschutzgesetz: „Die 3G-Regelung für den Arbeitsplatz sowie die Home-Office-Pflicht werden durch den Bund geregelt.“

    Weitere individuelle Regelungen der Bundesländer finden Sie unter folgendem Link:

    https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198

     

     

     

  • November 2021Erste-Hilfe - Betriebsverbandskästen

    Die DIN 13157 und die DIN 13169 wurden zum 01.11.2021 angepasst. Diese DIN-Normen beschäftigen sich mit dem Inhalt von Verbandskästen in Betrieben, auf Baustellen, in Schulen und Tageseinrichtungen für Kindern. Die Inhalte dieser Betriebsverbandskästen wurden an aktuelle medizinische Standards und Entwicklungen angepasst, sodass eine fachgerechte Erste-Hilfe gewährleitet werden kann.

    Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

    • Beide DIN Normen fordern im Inhalt Reinigungstücher, mit denen Ersthelfer*innen Ihre Hände schnell und einfach säubern können
    • Der Gesichtsschutz, der mindestens DIN EN 14683 entsprechen muss, ist zu ergänzen.
    • Die Menge an Pflaster wurde ausgeweitet.

    Mengenanpassung

    DIN 13157

    DIN 13169

    Feuchttücher

    4

    8

    Gesichtsmasken mind. Typ 1 nach DIN EN 14683

    2

    4

    Pflastersortiment

    42 Strips

    84 Strips


    Die übrigen Komponenten bleiben fast unverändert. Wir empfehlen: „Nutzen Sie die Änderungen, um die Inhalte und Aktualität Ihrer Betriebsverbandskästen zu prüfen. Es gilt eine Übergangsfrist bis 30.04.2022.

    Zusätzlich zur o.g. Anpassung der Verbandskästen hat die DGUV die Handlungshilfen für Ersthelfende während der Pandemie aktualisiert. Gemäß der DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“ ist es die Aufgabe des Unternehmens, für eine wirksame Erste Hilfe vor Ort in den Betrieben zu sorgen. Dazu gehört beispielsweise die Bereitstellung der notwendigen Sachmittel, des erforderlichen Personals und passender organisatorischer Maßnahmen. In der aktuellen pandemischen Lage ist es außerdem wichtig darauf zu achten, ob Ersthelfende selbst zu Risikogruppen gehören und es muss vorab bewertet werden, ob ein hier ein erhöhtes Risiko besteht.

    • Häufigkeit und Frequenz für Fortbildungen: Normalerweise erfolgt die Fortbildung von Ersthelfern alle zwei Jahre. Während der epidemischen Lage von nationaler Tragweite kann von den Vorgaben abgewichen werden. Ersthelfende können auch weiterhin eingesetzt werden, wenn die letzte Fortbildung bzw. Ausbildung bereits länger als 2 Jahre zurückliegt. Die tolerierte Grenze liegt bei bis zu drei Jahren.
    • Erste-Hilfe-Aus- und Weiterbildungen während der Pandemie: Die Basis für alle Erste-Hilfe-Aus- und Weiterbildungen sind die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung und der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard. Laut der Handlungshilfe sollten alle Schulungen als Inhouse-Schulungen durchgeführt werden, damit Dienstreisen und Außenkontakte auf ein mögliches Minimum gesenkt werden.
    • Erste-Hilfe-Kurse: Ziel von Erste-Hilfe-Kursen ist die ganzheitliche Handlungskompetenz und das richtige Vorgehen in Notfallsituationen. Deshalb müssen Erste-Hilfe-Kurse gemäß DGUV Vorschrift 1 in Präsenz veranstaltet werden, damit praktische Übungen stattfinden können. Stets zu beachten sind dabei natürlich die richtigen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen.
      • Beim direkten Kontakt zwischen der Ersthelferin oder dem Ersthelfer und der hilfsbedürftigen Person sollten beide Personen zur Minimierung der gegenseitigen Ansteckungsrisikos einen Mund-Nase-Schutz tragen, im Idealfall eine FFP2-Maske.
      • Ein komplexeres Thema ist die Beatmung von Hilfsbedürftigen: Hier empfiehlt die DGUV Handlungshilfe das Verwenden von Beatmungsmasken mit Ventil. Diese sollen bei der Beatmung vor das Gesicht gehalten werden.
      • Eine Unterweisung der besonderen Vorgaben während der Pandemie für alle Ersthelfenden ist mindestens einmal pro Jahr sinnvoll. Im Zuge dessen sind die Unterschiede zum Normalbetrieb anzusprechen.
  • November 2021dena-Studie zu Klimaneutralität in Deutschland: Maßnahmenkatalog für die Industrie

    Nach knapp eineinhalb Jahren Arbeit mit einem breiten Kreis von Akteuren hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) am 07.10. den Abschlussbericht der Leitstudie „Aufbruch Klimaneutralität“ veröffentlicht. Zehn wissenschaftliche Institute haben dazu ihre Expertise eingebracht und mehr als 70 Unternehmen ihre Branchenerfahrungen und Markteinschätzungen gegeben, ebenso ein 45-köpfiger Beirat mit hochrangigen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie haben gemeinsam untersucht, welche Technologiepfade aus heutiger Perspektive realistisch sind und welche Rahmenbedingungen es braucht, um Klimaneutralität bis 2045 in einem integrierten klimaneutralen Energiesystem in Deutschland zu realisieren. Dabei wurden konkrete Lösungssätze und CO2-Reduktionspfade für einzelne Sektoren (Bau, Verkehr, Industrie, Energieerzeugung sowie zu LULUCF) analysiert und identifiziert.

    Die Leitstudie soll der zukünftigen Bundesregierung eine praxisorientierte Perspektive zur Erreichung von Klimaneutralität bis 2045 liefern. In Ergänzung zu einer umfassenden und ausdifferenzierten Analyse wurden insgesamt 84 Aufgaben in zehn zentralen Handlungsfeldern identifiziert. Die wichtigsten vorgeschlagenen Maßnahmen im Industriesektor haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst:

    • Energieeffizienz-Förderprogramme sollen konsequent auf Treibhausgas-Minderungen ausgerichtet werden. Dabei sollten möglichst nur Technologien gefördert werden, die potentiell klimaneutral sind.
    • Bestehende Abgabenbefreiungen auf Energie- und CO2-Preise sowie sonstige Vergünstigungen (z.B. StromNEV, BesAR, Carbon-Leakage-Verordnung) sollten auf Anreizkompatibilität und Notwendigkeit überprüft werden.
    • Die Kreislaufwirtschaft soll basierend auf bestehenden Vorschriften (z.B. Ökodesign, Abfallgesetze) weiter gefördert werden, z.B. durch Recyclingquoten, erweiterte Pfandsysteme oder strengere Standards für Langlebigkeit, Reparierbarkeit und Energieeffizienz.
    • Eine verpflichtende Ausweisung des Produkt-CO2-Fußabdrucks (Product Carbon Footprint, PCF) für Zwischen- und Endprodukte soll für Transparenz und informierte Kaufentscheidungen sorgen.
    • Gleichzeitig sollten Mindestquoten für CO2-arme Grundstoffe und eine Obergrenze für den CO2-Fußabdruck von Endprodukten eingeführt werden.
    • Ergänzend könnte eine Veröffentlichungspflicht für die Unternehmensklimabilanz (Scope 1/2/3) im Jahres- oder Nachhaltigkeitsbericht für alle Unternehmen mit Geschäftstätigkeit in Deutschland bzw. in der EU eingeführt werden.
    • Die Investitionsförderung von emissionsarmen Produktionstechnologienund -verfahren (Low Carbon Breakthrough Technologies, LCBT) sollte ausgeweitet werden um den Einsatz, Hochlauf und Export zu fördern.
    • Bestehende rechtlich verpflichtende Energie-Audits sollten um Umwelt- und Klimaschutz-Aspekte erweitert und die Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen prinzipiell verpflichtend sein.
    • Wärmenetze sollten optimiert und stärker für die Nutzung industrieller Abwärme ausgelegt werden.

    Die vollständige Version der Leitstudie mit zusätzlichen Hintergrundinformationen und weiteren Analysen finden Sie auf der Homepage der dena: Link

  • November 2021Konsequenzen des Entwurfs der CSR-Richtlinie-Novelle

    Bereits am 21.04.2021 wurde der Entwurf zur Novellierung der CSR-Berichtspflicht vorgestellt.

    Bisher waren zur Erstellung eines CSR-Berichtes ausschließlich große kapitalmarktorientierte Unternehmen verpflichtet. Dies betrifft etwa 500 Unternehmen in Deutschland.

    Mit der Novellierung würde sich die Anzahl der berichtspflichtigen Unternehmen auf 5.000 bis 15.000 Unternehmen bis zu verdreißigfachen. Grund dafür ist die neue Definition der Kriterien. So wären mit der Novellierung alle Unternehmen, bei denen zwei der folgenden Kriterien gelten:

    • mehr als 250 Beschäftigte
    • Bilanzsumme größer 20.000.000 €
    • Nettoumsatz größer 40.000.000 €

    Weiterhin sollen EU-weite Berichtsstandards festgelegt sowie externe Überprüfungen der Berichte verpflichtend werden. Ziel ist die Verantwortung der Geschäftsführung ähnlich wie bei den ISO-Normen stärker in den Fokus zu rücken.

    In Kraft treten könnte die CSR-Richtlinie in 2024 und könnte damit bereits für das Berichtsjahr 2023 gelten.

  • November 2021EEG-Umlage sinkt in 2022

    Mitte Oktober haben die Übertragungsnetzbetreiber die EEG-Umlage für 2022 bekannt gegeben. Von derzeit 6,5 ct/kWh sinkt diese ab Januar 2022 auf 3,723 ct/kWh und liegt damit bei einem Wert, den es zuletzt vor ca. 10 Jahren gegeben hat.

    Hintergrund der Reduzierung der EEG-Umlage ist zum einen die Einnahmenerhöhung auf dem EEG-Konto durch angestiegene Börsenstrompreise. Zum anderen werden auch in 2022 wieder Bundeszuschüsse gewährt und zum dritten kommen Einnahmen aus der nationalen CO2-Bepreisung und dem Konjunkturpaket auf das EEG-Konto.

  • Oktober 2021Plan für Energiedatensammlung – der Leitfaden DIN EN 17267 gibt Orientierung

    Im Zusammenhang mit Energiemanagementaktivitäten treffen Unternehmen immer wieder auf die Anforderungen, einen Plan für die Energiedatensammlung festzulegen. Nicht nur bei der Aufrechterhaltung eines EnMS nach ISO 50001 (Kapitel 6.6), sondern auch bei der Umsetzung eines Energieaudits nach DIN EN 16247 (derzeitiges Kapitel 5.3; zukünftiges Kapitel 5.4) wird die Erhebung von Messdaten und zukünftig auch ein Messplan verlangt. Jedoch ist in keiner der Normen näher erläutert, wie man im Unternehmen zu einem solchen Messplan gelangen kann.

    Abhilfe soll hier der Leitfaden DIN EN 17267 geben, welcher einen Umsetzungsansatz in nachfolgenden 6 Stufen beinhaltet:

     

    Es werden die Anforderungen und Grundsätze für die Ausgestaltung eines Plans für die Energiemessung und -überwachung festgelegt, die es den Unternehmen ermöglichen soll, Einflussfaktoren zu analysieren und die Verbesserung der energiebezogenen Leistung nachzuvollziehen. Sollten also auch Sie vor der Herausforderung der Umsetzung eines Messplans stehen kann Ihnen die DIN EN 17267 ein hilfreiches Nachschlagewerk sein.

  • September 2021Ausnahmen für Geimpfte und Genesene nach SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung

    Die aktuellen Änderungen der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung, die zum 10. September 2021 in Kraft getreten sind, ermöglichen den Unternehmen Ausnahmen für geimpfte oder genesene Beschäftigte zu gestatten.

    In der Verordnung heißt es dazu: "Bei der Festlegung und der Umsetzung der Maßnahmen des betrieblichen Infektionsschutzes kann der Arbeitgeber einen ihm bekannten Impf- oder Genesungsstatus der Beschäftigten berücksichtigen." Das bedeutet, unter bestimmten Voraussetzungen können die geltenden AHA+L-Regeln – Abstand halten, Händehygiene beachten, Atemmaske tragen und Lüften – ganz oder teilweise entfallen. Wobei die Händehygiene ebenso wie regelmäßiges Lüften überall der Standard bleiben sollte. Auf Abstandhalten und Maskenpflicht kann verzichtet werden, wenn das Risiko der Virusübertragung gering ist. Dies ist in der Regel der Fall, wenn alle Beschäftigten vollständig geimpft oder genesen sind und kein beruflicher Kontakt von geimpften oder genesenen mit nicht vollständig geimpften oder bisher nicht erkrankten (d.h. nicht immunisierten) Personen vorkommt. Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung kann der Arbeitgeber die Maßnahmen des betrieblichen Infektionsschutzes anpassen, bewerten und entsprechend neu regeln, wobei zu beachten ist, dass die Auskunft über den Impfstatus in der Regel nur freiwillig durch den Arbeitnehmer erbracht wird und durch den Arbeitgeber nur in Ausnahmen eingefordert werden kann.

    Sollten Sie Unterstützung bei der Anpassung Ihrer Gefährdungsbeurteilung wünschen, stehen wir Ihnen dafür gerne zur Verfügung.

     

  • September 2021Die Corona-Arbeitsschutzverordnung wurde am 1. September 2021 verlängert und inhaltlich ergänzt. Die Änderungen treten am 10. September 2021 in Kraft, und sind bis einschließlich 24. November 2021 gültig.

    Neu ist die Verpflichtung für Arbeitgeber:

    • Beschäftigte über die Risiken einer COVID-19 Erkrankung und bestehende Möglichkeiten einer Impfung zu informieren,
    • die Betriebsärzte bei betrieblichen Impfangeboten zu unterstützen sowie
    • Beschäftigte zur Wahrnehmung von Impfangeboten freizustellen.

    Ansonsten gelten die bestehenden Arbeitsschutzregeln fort.

  • September 2021Die neue ISO 50005 – Anleitung zur Einführung eines Energiemanagementsystems (EnMS) in einem stufenweisen Ansatz

    Bereits im Zusammenhang mit der Änderung der Carbon-Leakage-Verordnung (BECV) wurde ein neuer Energiemanagementstandard – die ISO 50005 – erwähnt. Dieser enthält ein Modell, anhand dessen ein Energiemanagementsystem in Stufen eingeführt werden kann.

    Die im September 2021 veröffentlichte Norm enthält nachfolgende 12 Kernpunkte, welche jeweils in 4 „Reifegrade“ unterschieden werden.

     

    Nach Umsetzung aller enthaltenen Anforderungen bis zum Reifegrad 4 ist es nur noch ein verhältnismäßig kleiner Schritt, um das EnMS in ein zertifizierbares System nach ISO 50001 zu überführen. Man kann also die Anforderungen der ISO 50005 als Vorstufe zum zertifizierten EnMS betrachten.

    Noch gibt es den Standard erst in englischer Fassung. Die deutsche Version wird für Anfang 2022 erwartet und ist für alle kleineren Unternehmen relevant, die unter die Regelungen der Carbon Leakage Verordnung fallen. Diese können die Umsetzung der ISO 50005 – mindestens im Reifegrad 3 - nämlich ab 2023 nutzen, um im Sine der Carbon Leakage Verordnung den Nachweis zu erbringen, dass sie ein Energiemanagementsystem eingeführt haben und Maßnahmen zur Dekarbonisierung der Produktionsprozesse oder zur Verbesserung der Energieeffizienz durchführen.

    Sind Sie davon betroffen? Oder sind Sie sich unsicher, ob Sie unter diese Regelungen fallen? Gerne kommen wir mit Ihnen hierzu ins Gespräch und unterstützen bei der Klärung der Handlungsbedarfe.

  • August 2021Kooperation mit TÜV Süd Akademie - gemeinsames Seminar zum Klimaschutz entwickelt.

    In den letzten Jahren und Monaten nehmen wir ein immer stärker werdendes Interesse an den Themen des Klimaschutzes bei unseren Kunden wahr. Viele Unternehmen wollen ein systematisches Klimamanagement aufbauen, um Treibhausgase zu erfassen und Reduktionspotentiale aufzudecken. Um Sie hierbei zu unterstützen, haben wir basierend auf aktuellen Standards (z.B. GHG Protocol, ISO 14064, ISO 14067, PAS 2050 und PAS2060) ein 2,5-tägiges Seminar zusammen mit der TÜV Süd Akademie entwickelt. Das Format vermittelt wichtiges Hintergrundwissen, welches direkt in praxisnahen Übungen angewendet wird. Auch Lösungsansätze für Ihre eigenen Fragestellungen können entwickelt werden. Vom 28.09. bis 30.09.2021 wird das Seminar erstmalig in Frankfurt a.M. stattfinden. Anfang November werden wir das Seminar dann als Online-Veranstaltung anbieten. 
    Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie direkt bei der TÜV SÜD Akademie.

  • August 2021Last Minute Risikoanalyse

    Kennen Sie diese Situation – im Arbeitsablauf ereignet sich ein unvorhergesehenes Ereignis, z.B. eine Betriebsunterbrechung, die schnell behoben werden muss. Doch auch bei allem Zeitdruck müssen bei der Entstörung geltende Arbeitsschutzregeln eingehalten werden.

    Idealerweise beinhaltet Ihre unterstützende bzw. regelnde Dokumentation (z.B. Checklisten. Betriebsanweisungen) bereits die relevanten Aspekte des Arbeitsschutzes, so dass diese durch die handelnden Personen nicht vernachlässigt werden.

    Doch nicht jede Störung kann im Detail vorhergesehen und mit konkreten Betriebsanweisungen untersetzt werden. Für genau diese Fälle ist es hilfreich, den handelnden Personen eine Möglichkeit zur schnellen Risikobewertung „an die Hand“ zu geben. Instrument dafür kann eine „Last-Minute-Risikoanalyse“ sein. Einlaminiert im Checkkartenformat verteilt, helfen nachfolgende Fragen die Tätigkeiten der Entstörung zu bewerten und das damit verbundene Arbeitssicherheitsrisiko einzuschätzen.

    Erst wenn Sie alle Fragen mit „JA“ beantworten können, dürfen Sie mit den Tätigkeiten beginnen.

     

    Gerne können wir Sie auch unterstützen, Ihre Dokumentation zu sichten und auf Anpassungsbedarf zu prüfen. Hierzu gehen wir gerne mit Ihnen in den Austausch und erläutern Ihnen die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit – Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Interesse daran haben.

  • August 2021Novelle des Verpackungsgesetzes

    Mit der am 03.07.2021 in Kraft getretenen Novelle des Verpackungsgesetzes (VerpackG) sind zahlreiche Regelungen, die jedoch größtenteils erst ab 2022 greifen, umgesetzt worden.

    Aufgrund der Novelle müssen sich beispielsweise alle Letztvertreiber von Serviceverpackungen (Verpackungen, die erst bei der Warenübergabe befüllt werden z.B. Getränkebehälter oder Frischhaltefolien) ab 01.07.2022 in dem Verpackungsregister LUCID der Stiftung Zentrale Stelle registrieren.

    Alle anderen Hersteller von Verpackungen müssen sich ebenfalls ab 01.07.2022 in LUCID registrieren. Damit ist insbesondere der gewerbliche Handel mit Transportverpackungen, Verkaufs- und Umverpackungen sowie Mehrwegverpackungen neu von dieser Regelung betroffen. Alleinig die Hersteller von (noch) unbefüllten Verpackungen sowie alle Verpackungen, die nachweislich nicht in Deutschland an den Endkonsumenten abgegeben werden, sind von der Registrierungspflicht befreit.

    Weiterhin gibt es ab dem 03.07.2021 neue Informationspflichten für die Letztvertreiber von nicht systembeteiligungspflichtigen Verpackungen sowie ab 01.01.2022 neue Nachweispflichten für Hersteller und Vertreiber von nicht systembeteiligungspflichtigen Verpackungen.

    Auch Betreiber elektronischer Marktplätze sowie Fulfillment-Dienstleister müssen ab 01.07.2022 ihre vertraglich gebundenen Hersteller hinsichtlich deren Umsetzung der Pflichten aus dem Verpackungsgesetz überprüfen.

    Hersteller von Einwegkunststoffgetränkeflaschen müssen zudem ab dem 01.01.2025 Mindestrezyklatanteile von 25% und ab 01.01.2030 mindestens 30% in sämtlichen Einwegkunststoffgetränkeflaschen erreichen.

    Auf Basis der Novelle des Verpackungsgesetztes wird ebenfalls die Pfandpflicht ausgeweitet. So gilt dies ab 01.01.2022 flächendeckend für alle Einwegkunststoffgetränkeflaschen und Getränkedosen. Ab 01.01.2024 greift dies auch für alle Milchgetränke und Milcherzeugnisse.

    Die Letztvertreiber von Einwegkunststoffbehältern mit Lebensmitteln oder Getränken (z.B. Bistro, Restaurant, Café) mit mehr als 5 Mitarbeiter und mehr als 80 m² Verkaufsfläche müssen ab 01.01.2023 auch eine Mehrwegalternative für ihre Produkte anbieten.

    Weiterführende Informationen können Sie auf einem Leitfaden der deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) entnehmen.

  • August 2021Umsetzung der europäischen Einwegkunststoffrichtlinie

    Mit dem Inkrafttreten der EU-Richtlinie 2019/904 (Einwegkunststoffrichtlinie – EWKRL) in 2019 war die Reduktion des Verbrauchs von Einwegkunststoffprodukten in Europa beschlossene Sache. Damit soll die Kunststoffbranche zu mehr Kreislaufwirtschaft und nachhaltigen Geschäftsmodellen angetrieben werden.

    Am 03.07.2021 wurde diese europäische Richtlinie in Form der Einwegkunststoffverbotsverordnung (EWKVerbotsV) und der Einwegkunststoffkennzeichnungsverordnung (EWKKennzV) ins deutschen Recht übertragen.

    Betroffen von der europäischen Richtlinie und damit auch von den deutschen Verordnungen sind dabei Produkte aus Kunststoff (siehe Art. 3 Nr. 1 der EU-Richtlinie 2019/904), die für die Einmalverwendung gedacht sind (siehe Art. 3 Nr. 2 der EU-Richtlinie 2019/904).

    Bei der EWKVerbotsV wurde das Inverkehrbringen der zehn am häufigsten an Stränden zu findenden Kunststoffprodukte verboten. Darunter fallen Produkte aus oxo-abbaubarem Kunststoff (Kunststoffe, die sich in der Umwelt schnell fragmentieren) sowie Einwegkunststoffprodukte der folgenden Kategorien:

    • Wattestäbchen
    • Essbesteck
    • Teller
    • Trinkhalme
    • Rührstäbchen
    • Luftballonstäbe
    • Lebensmittelbehälter aus Styropor (v.a. To-Go-Lebensmittelbehälter)
    • Getränkebehälter/-becher aus Styropor einschließlich ihrer Verschlüsse und Deckel

    Bei fahrlässigen oder vorsätzlichen Verstößen gegen dieses Inverkehrbringungsverbot können Bußgelder bis zu 100.000 € ausgesprochen werden.

    Die EWKKennzV hingegen verpflichtet Inverkehrbringer eine gut sicht- und lesbare sowie unauslöschliche Verbraucherinformation zu den negativen Umweltauswirkungen und vermeidenden Entsorgungsarten auf die Produkte aufzubringen. Betroffen sind hiervon folgende Einwegkunststoffprodukte:

    • Hygieneeinlagen (Binden), Tampons und Tamponapplikationen
    • Feuchttücher
    • Tabakprodukte mit Filtern sowie die Filter selbst
    • Getränkebecher (im Unterschied zu Getränkebehältnissen sind dies nach oben offene Behältnisse)

    Eine Kennzeichnung der Verpackung ist dabei nur erforderlich, wenn diese größer als 10 cm² ist (außer bei Getränkebechern).

    Auch bei der EWKKennzV drohen im Falle eines fahrlässigen oder vorsätzlichen Inverkehrbringens von ungekennzeichneten Produkten ein Bußgeld bis zu 100.000 €.

    Weiterführende Informationen z.B. betreffend dem Design der Kennzeichnung kann man aus dem Leitfaden der Deutschen Industrie und Handelskammer und aus den Leitfäden der EU-Kommission entnehmen. (DIHK-Leitfaden und EU-Kommissions-Leitfäden)

  • August 2021Auditierung von behördlichen und gesetzlichen Anforderungen – ISO veröffentlicht neuen Leitfaden

    Der bereits existierende Leitfaden zur Auditierung geltender rechtlicher Anforderungen wurde durch die ISO 9001 Auditing Practices Group überarbeitet. Ziel ist es, Ihnen damit eine Orientierung zu geben, die Fähigkeit Ihres Managementsystems dahingehend zu auditieren, die relevanten Anforderungen innerhalb Ihres Unternehmens zu adressieren. Dabei wird auch ein Zusammenhang zwischen einem Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 in Verbindung mit einem Compliance-Managementsystem nach ISO 37301 hergestellt. Herunterladen können Sie den Leitfaden in englischer Sprache direkt beim ISO Committee unter: https://committee.iso.org/files/live/sites/tc176/files/documents/ISO%209001%20Auditing%20Practices%20Group%20docs/Auditing%20to%20ISO%209001%202015/APG-StatutoryRegulatory.pdf

    Wussten Sie schon? Auch wir können Sie unterstützen, den Prozess der regelmäßigen Ermittlung, Überprüfung und Einhaltung rechtlicher Anforderungen in Ihrem Unternehmen auf Wirksamkeit zu überprüfen und optimaler auszugestalten. Erfahren Sie mehr auf unserer Leistungsübersicht unter: Leistungen - SR Managementberatung GmbH (sr-managementberatung.de)

  • August 2021Auditierung von behördlichen und gesetzlichen Anforderungen – ISO veröffentlicht neuen Leitfaden

    Der bereits existierende Leitfaden zur Auditierung geltender rechtlicher Anforderungen wurde durch die ISO 9001 Auditing Practices Group überarbeitet. Ziel ist es, Ihnen damit eine Orientierung zu geben, die Fähigkeit Ihres Managementsystems dahingehend zu auditieren, die relevanten Anforderungen innerhalb Ihres Unternehmens zu adressieren. Dabei wird auch ein Zusammenhang zwischen einem Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 in Verbindung mit einem Compliance-Managementsystem nach ISO 37301 hergestellt. Herunterladen können Sie den Leitfaden in englischer Sprache direkt beim ISO Committee unter: https://committee.iso.org/files/live/sites/tc176/files/documents/ISO%209001%20Auditing%20Practices%20Group%20docs/Auditing%20to%20ISO%209001%202015/APG-StatutoryRegulatory.pdf

    Wussten Sie schon? Auch wir können Sie unterstützen, den Prozess der regelmäßigen Ermittlung, Überprüfung und Einhaltung rechtlicher Anforderungen in Ihrem Unternehmen auf Wirksamkeit zu überprüfen und optimaler auszugestalten. Erfahren Sie mehr auf unserer Leistungsübersicht unter: Leistungen - SR Managementberatung GmbH (sr-managementberatung.de)